Die besten VALORANT-Minimap-Einstellungen erklärt
VALORANT-Minimap richtig einstellen: Rotation, Zentrierung, Größe, Zoom, Sichtkegel und Gebietsnamen mit sinnvollen Startwerten.
Eine gute VALORANT-Minimap zeigt Details, ohne Rotationen abzuschneiden. Öffne Einstellungen → Allgemein → Karte. Als PC-Startpunkt eignen sich Rotieren: Ein, Spieler zentriert halten: Aus, Minimap-Größe: etwa 1,1, Zoom: etwa 0,9, Sichtkegel: Ein und Gebietsnamen: Immer. Passe Größe und Zoom an Monitor und Sitzabstand an.
Rotierend oder fest?
Bei Rotieren bleibt deine Blickrichtung oben, was Bewegungs-Calls erleichtern kann. Fest behält dieselbe Kartenorientierung und hilft beim Lernen von Callouts. Bei einer festen Karte kannst du die Startseite nach unten ausrichten. Keine Variante verbessert von selbst Aim oder Gegnererkennung.
Zentrierung, Größe und Zoom
Ohne Zentrierung siehst du auf dem PC meist mehr von der gesamten Map und erkennst Teammates sowie Rotationen leichter. Mehr Zoom zeigt lokale Details, schneidet aber entfernte Bereiche ab. Auf Konsole erzwingt VALORANT bei Zoom über 1,0 die Zentrierung, damit die Ansicht nutzbar bleibt. 1,1 und 0,9 sind nur Startwerte.
Informationsoptionen
Lass Sichtkegel an, um die abgedeckten Winkel deiner Teammates zu sehen. Gebietsnamen helfen beim Lernen von Callouts; später kannst du sie reduzieren. Die Minimap zeigt nur Informationen, die dein Team aufgedeckt hat. Nutze deshalb Pings und Comms.
Teste das Setup im Übungsbereich oder Custom. Passend dazu: Crosshair-Guide und VALORANT VP.
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